So kreieren wir Anwendungen mit unserem Conversational Projects Framework.

1. Ideenfindung

Alles ist möglich. Aber was ist richtig? Wir finden mit Euch die Ideen-Trüffel im Wald der Möglichkeiten für Euer Conversational Projekt.

2. Formgebung

Wir machen Ideen Erlebnisse und entwickeln Dialoge, die Euch mit Euren Kunden ins Gespräch bringen.

3. Entwicklung

Die eigentliche Software-Entwicklung erweckt Eure Conversational Anwendung zum Leben. Anschließend erfolgt ein intensives Testung und Bugfixing. Je nach Kanal stehen dann noch die Zertifizierungen an.

4. Optimierung

Die meisten unserer Projekte starten als Minimum Viable Produkt, d.h. wir optimieren nicht nur die bestehenden Funktionen, sondern Erweitern die Anwendungen suksessive.
Unser Conversational Projects Framework ist unsere Blaupause für Euer Projekt. Mit diesem Fahrplan, unserem multifunktionalen Team, unserer Erfahrung und unserem Netzwerk realisieren wir Euer Projekt im vorgesehen Zeitplan und zu Eurer höchsten Zufriedenheit. Die Grundlage für Alles: Kommunikation mit Euch auf Augenhöhe.

1. Ideenfindung

1. Ideenfindung

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Use Cases identifizieren

Zu Beginn einer jeden Conversational Anwendung steht eine Idee. Bringt Ihr diese Idee bereits mit? Oder seid Ihr fasziniert von den Mehrwerten, die Conversational AI für Euch bereithält, ohne bereits genaue inhaltliche Vorstellungen zu haben? Beide Varianten sind die perfekte Ausgangssituation, um mit einem Workshop oder einer Workshopreihe die Use Cases der späteren Anwendung auszudetaillieren.
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Voice-Identität des Unternehmens definieren

Die Voice-Plattformen wie Amazon Alexa, Google Assistant und Samsung Bixby bieten Unternehmen einen völlig neuen, direkteren Zugang zu ihren Kunden. Quasi eine saftige grüne Wiese, auf der man Image-Bäume und Kommunikations-Pflanzen säen kann. Wir übersetzen euer Markenbild in die Voice-Welt und finden eine Sprache, die zu euch passt.
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Prototyping

Das klingt ja alles spannend und vielversprechend, aber wie fühlt sich so eine Sprachanwendung eigentlich an? Um das Ganze etwas greifbarer zu machen und euch zu zeigen, dass der Himmel zwar das Limit ist, es aber Grenzen des Möglichen gibt, bauen wir auf Grundlage der Workshop-Ergebnisse erste Prototypen.

2. Formgebung

2. Formgebung

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VUI Design

Unsere Conversational User Interface (CUI) Designer formen aus Ideen und Use Cases konkrete Dialoge, die eine hohe Customer Experience schaffen und Euer Unternehmen ansprechend repräsentieren. Sie schaffen ein Interface, das einfach zu bedienen ist und auf alle Eventualitäten passend reagiert. Unsere CUI Designer kommen aus der Kommunikationswissenschaft, der Linguistik und dem User Experience Design. Sie sind die Kavallerie der guten und unterhaltsamen Dialogführung!
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User Testing und Iterations

Um Dialoge zwischen Mensch und Maschine zu bauen braucht es vor Allem: Den Austausch mit Menschen. Wir geben unsere Produkte so früh wie möglich ins Testing, holen Feedback ein, optimieren unsere Dialoge, holen wieder Feedback ein und optimieren die Dialoge weiter. Das machen wir so lange, bis ihr, wir und insbesondere die Nutzer beide Daumen Richtung Himmel recken.
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SSML/Sprachoptimierung

Selbst die besten Inhalte und der beste Dialog sind wenig wert, wenn Aussprache und Betonung nicht hinhauen. Unsere Linguistik-Experten schrauben an den Texten und sorgen dafür, dass alles gut klingt und niemand über Sprachfehler stolpert.

3. Vollendung

3. Vollendung

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Development

Die Task Force des guten Codes macht sich an die Arbeit und rückt mit einem klaren Ziel an: Technik muss funktionieren. Das Rezept: Lösungen statt Ausreden, Flexibilität statt starre Denkmuster und eine große Prise Erfahrung mit Conversational AI.
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Technical Testing und Iterations

Auch der beste Entwickler macht mal einen Tippfehler. Wir geben den Code ebenfalls immer wieder ins Testing, damit es später nicht zu bösen Überraschungen kommt und alles einwandfrei funktioniert.
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Zertifizierung und Veröffentlichung

Wir kennen die Zertifizierungsprozesse und Formalia von Amazon Alexa, Google Assistant und WhatsApp in- und auswendig und schleusen die entwickelte Conversational Anwendung durch diese letzte Hürde. Dabei helfen uns gute Kontakte zu Google, Amazon und Facebook bzw. WhatsApp.

4. Optimierung

4. Optimierung

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Marketing

Es gibt eine ganze Reihe von Besonderheiten, die für das Marketing von Conversational Anwendungen zum Tragen kommen. Im Unterschied zu klassischen Kommunikationskanälen werden Sprachanwendungen zum Beispiel ‘gepullt’ - der Nutzer sucht sich die Inhalte aus, die ihn interessieren und das alte Sender-Empfänger Prinzip funktioniert nicht mehr. Wir wissen, wo und wie wir die fertigen Applikationen platzieren müssen und tragen Sorge dafür, dass sie auch verwendet werden.
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Analyse und Optimierung

Aus Zahlen lernen: Wir analysieren das Nutzerverhalten quantitativ und qualitativ und passen die Anwendungen entsprechend an. Fertig ist erst, wenn ihr, die Nutzer und wir komplett zufrieden sind.
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Erweiterung

Die Ökosysteme Alexa, Google Assistant und WhatsApp verändern sich genauso, wie die technologischen Möglichkeiten für Onsite-Chatbots und Phonebots. Auch die Nutzererwartung verändert sich mit wachsender Funktionsfähigkeit der Sprachassistenten. Was gestern gut war ist heute alt - wir bauen unsere Anwendungen so, dass wir auf etwaige Veränderungen reagieren können und der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus sind.